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Welchen beruflichen Hintergrund haben Sie? Viele Jahre war ich therapeutisch und beratend im psychosozialen Feld tätig. Irgendwann war die Zeit für eine mittelgroße berufliche Veränderung gekommen – im Rahmen des Masterstudiengangs Supervision und Organisationsberatung an der Uni Kassel konnte ich meinen Horizont noch einmal maßgeblich erweitern. Neben meiner Tätigkeit für Fio bin ich freiberuflich als Supervisorin und Organisationsberaterin für viele verschiedene Organisationen unterwegs.

Welches ist Ihr berufliches Herzensthema und warum? Kreatives Denken kann Berge versetzen! Wenn die Gedanken fließen und die Ideen nur so sprudeln, werden ungeahnte Kräfte freigesetzt. Visionen können entwickelt, Neues geschaffen oder Veränderungen auf den Weg gebracht werden. Teams auf dem Weg zur Entfaltung ihrer Potenziale begleiten zu dürfen ist immer eine Bereicherung.

Was ist Ihr Antrieb für die Tätigkeit bei Fio? Da ist der Name Programm: Fio bedeutet „ich werde“ – Entwicklung, Potenzialentfaltung und Verbesserung der Qualität werden hier großgeschrieben. Und damit bin ich hier genau am richtigen Ort!

Was zeichnet für Sie Qualität in der Kindertagestätte aus? „Das haben wir schon immer so gemacht“ war gestern – buchstäblich… Ob als Team oder Einzelperson: die Qualität der Arbeit kontinuierlich unter die Lupe zu nehmen und zu hinterfragen, ob die gelebten Ansätze noch zeitgemäß sind und wie wir in unserem Mikrokosmos auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren sollten, ist immer lohnenswert. Hinter dem Prinzip der lernenden Organisation steht ein zutiefst demokratischer Gedanke, dessen Umsetzung im Rahmen von Qualitätsentwicklungsprozessen auf befriedigende Weise gelingen kann.

Auf welchen Gegenstand möchten Sie bei der Arbeit nicht verzichten? 😉 Auf meine persönlichen (und immer gut nachgefüllten!) Flipchartstifte in einem von einer geschätzten Kollegin eigens für mich angefertigten Mäppchen – so kann ich sichergehen, dass auf die Visualisierung von großartigen Gedanken, Ideen und Visionen während einer Sitzung Verlass ist.

An welchen Orten finden Sie Inspiration? Unter Wasser oder mit den Füßen 15 cm über dem Erdboden:Beim Schwimmen bin ich in meinem Element und die Gedanken können ungehindert fließen. Gleiches gilt für die vielen Wege, die ich mit den Füßen auf den Pedalen meines Jobrads zurücklege. Ganz nach der Devise: kleine Fluchten im Alltag sind das Salz in der Suppe… 😉

Teamname

Christiane Wittekind

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